Geräteinformationen anzeigen – Betriebssystem Windows

Geräteinformationen anzeigen – Betriebssystem Windows

Sobald ein Windows-Gerät zu LDM hinzugefügt wurde, können Administratoren die Geräteinformationen anzeigen und grundlegende Aktionen über das Gerätefenster ausführen. Sie können zum Gerätefenster navigieren, indem Sie folgenden Pfad wählen: 
Geräteverwaltung > Geräteliste > (Gerät auswählen) > Gerätefenster. Sobald das Gerätefenster geöffnet ist, wird der Name des Geräts in der oberen linken Ecke angezeigt. Klicken Sie zum Bearbeiten des Namens einfach auf das Menü mit den drei Punkten in der oberen rechten Ecke des Fensters.
Warning
Wenn ein Gerät nicht vollständig registriert wurde oder nicht lizenziert ist, sind weder seine Daten noch seine aktive Funktionen im Gerätefenster verfügbar.
Die Geräteinformationen sind in verschiedene Registerkarten unterteilt:

Registerkarte „Geräteinformationen“

Diese Registerkarte enthält detaillierte Geräteinformationen, die in diesen Unterregisterkarten dargestellt werden:

Geräteinformationen

  1. Wenn das Gerät einen Intel-Chip hat und Intel vPro® nicht installiert ist, sehen Sie die Option Intel vPro® Agent installieren. Wenn auf dem Gerät bereits Intel vPro® installiert ist, sehen Sie die Option Intel vPro® Agent deinstallieren
  2. Netzwerkinformationen: Online/Offline.
  3. Lizenzinformationen: Name der Lizenz, sofern das Gerät lizenziert ist. 
  4. Verfügbarkeit/Ausfalldauer: Diese Metrik gibt die Dauer an, die ein Gerät seit der Beanspruchung online oder offline war. Der Prozentsatz misst die Verfügbarkeit bzw. Ausfallzeit im Verhältnis zur Gesamtzeit.
  5. Gerätekategorie (PC/Tablet/Mobilgerät/SmartEdge/AR/VR).
  6. Seriennummer.
  7. Pakettyp: Standard (für 64- und 86-Prozessoren) oder ARM (für ARM 64-Prozessor)
  8. UDC-Version
  9. Speicherkapazität (nur, wenn das Gerät online ist).
  10. Akkukapazität (nur, wenn das Gerät online ist).
  11. Sperrbildschirm: Organisationsadministratoren können den Bildschirm des Geräts aus der Ferne sperren, um unbefugten Zugriff zu verhindern. Dieser Vorgang kann bis zu 10 Sekunden dauern. Sobald das Gerät erfolgreich gesperrt wurde, wird die Option Sperrbildschirm deaktiviert. Die Funktion „Sperrbildschirm“ ist eine anpassbare Funktion, die über die LDM-Anpassung im linken Bereich hinzugefügt oder entfernt werden kann.
  12. Neustart.

Hardware

Hier finden Sie Details zu Motherboard, CPU, Arbeitsspeicher, Festplatte, Monitor und Netzwerkkarte.

Details
  1. Produktfamilie.
  2. Herstellername.
  3. Betriebssystem.
  4. Aktualisierungszeiten: Zeigt die geplante Zeit für Systemaktualisierungen auf dem Gerät an.
  5. Land, in dem sich das Gerät befindet.
  6. Sprache: Einstellung der Gerätesprache.
  7. Zeitzonenabstand: Die Zeitzone des Geräts entsprechend des Standorts.
  8. Verbindung: verfügbar oder nicht verfügbar.
  9. Erstellungsdatum.
  10. Aktualisierungsdatum: Datum der letzten Aktualisierung des Geräts.
  11. Systemdetails: BIOS-Version des Geräts.

Intel vPro® Essentials

Notes
Diese Registerkarte ist sichtbar, wenn Intel vPro Essentials auf dem Gerät installiert ist.
Fern-Stromverbrauchssteuerung: Bietet Organisationsadministratoren die Möglichkeit, einige der folgenden Aktionen durchzuführen:
  1. Ausschalten.
  2. Neu starten.
  3. Sperrbildschirm: Organisationsadministratoren können den Bildschirm des Geräts aus der Ferne sperren, um unbefugten Zugriff zu verhindern. Dieser Vorgang kann bis zu 10 Sekunden dauern. Sobald das Gerät erfolgreich gesperrt wurde, wird die Option „Sperrbildschirm“ deaktiviert. Die Funktion Sperrbildschirm ist eine anpassbare Funktion, die über die LDM-Anpassung im linken Bereich hinzugefügt oder entfernt werden kann.
  4. Energie sparen: Organisationsadministratoren können ein Gerät in den Energiesparmodus versetzen, es manuell wieder aktivieren oder einen Wecker programmieren, um es automatisch zu aktivieren. Weitere Informationen finden Sie unter Intel vPro® Gerät in den Energiesparmodus versetzen.
Hardware-Ressourcenverwaltung: Bietet Details zu Motherboard, CPU, Hauptspeicher und Festplatte.
  1. EMA CIRA-Verbindung: Zeigt, ob EMA CIRA verbunden ist oder nicht.
  2. Endpunktgruppe 
  3. Intel AMT Profil
  4. Intel EMA Agent -Details (zusammen mit dem Verbindungsstatus)
  5. Intel AMT-Details
  6. Intel AMT CIRA ausgewählt (Ja/Nein)
  7. Setup-Status von Intel AMT (Vor der Bereitstellung/Bereitgestellt)
  8. Schnittstelle
  9. Benachbarte Endpunkte

Registerkarte „TCC“

Notes
Diese Registerkarte wird angezeigt, wenn Sie ein ThinkCentre Gerät auswählen.
Um auf die Registerkarte „TCC“ zuzugreifen, navigieren Sie zu Geräteverwaltung > Geräte > Geräteliste > (ThinkCentre Gerät auswählen) > Gerätefenster. Die Registerkarte „TCC“ befindet sich rechts neben der Registerkarte „Geräteinformationen“ und zeigt die folgenden Informationen für die ausgewählte Gerät an:

Administratorkennwort

Mit dieser Funktion kann ein Administrator das BIOS-Administratorkennwort des Geräts eingeben, das für die Entsorgung mit einem Tastendruck und die Firmware-Sperre erforderlich ist. 
Info
Dieses Kennwort wird vom Endbenutzer oder der IT-Abteilung auf dem Gerät festgelegt und kann hier nicht angegeben werden. Wenn das Gerät über ein Administratorkennwort verfügt, muss der Benutzer es hier eingeben. Es ist erforderlich, dass UDC den Befehl für die beiden oben genannten Features ausgibt.

Starkes Kennwort

Zeigt die aktuellen Einstellungen der Optionen für sichere Kennwörter für das ausgewählte Gerät an. Um diese Einstellungen zu ändern, klicken Sie auf den Link ThinkCentre Anpassung verwenden und befolgen Sie die Anweisungen im Artikel ThinkCentre Anpassung verwenden.

Energieeffizienz

Sie können die Auswahl ändern und auf Speichern klicken, um die Änderungen zu übernehmen.

Firmware-Sperre

Zeigt die Einstellungen dieser Funktion für das ausgewählte Gerät an.
Notes
Weitere Informationen zu diesen Funktionen und zum Ändern der Einstellungen finden Sie im Artikel „ThinkCentre Anpassung verwenden“. 

Registerkarte „Apps“

Zeigt die folgenden Optionen an:

Von LDM

Zeigt die Apps an, die aktuell über das LDM-Portal auf dem Gerät installiert sind, zusammen mit den Versionsdetails und den Apps, deren Bereitstellung geplant ist. Bietet die Möglichkeit, die Anwendungen zu deinstallieren.

Verfügbare Apps

Zeigt die Apps an, die auf dem Gerät implementiert werden können und bietet die Möglichkeit, sie zu implementieren.
Wenn Sie eine App implementieren möchten, klicken Sie auf die Umschalt-Schaltfläche „Status“. Wenn Sie eine Implementieren aufheben oder deinstallieren möchten, klicken Sie auf das rote X rechts neben der Umschalt-Schaltfläche für die App.

Softwarebestand

Zeigt die Liste der auf dem Gerät installierten Anwendungen an. Klicken Sie auf den Link Softwarebestand aktualisieren, um die Liste zu aktualisieren. Das Datum der letzten Aktualisierung wird unter dem Link angezeigt.
Informationen zur Erstellung eines Softwarebestandsberichts finden Sie unter Bericht „Softwarebestandsüberprüfung“ anzeigen.  
Info
Es gibt eine bekannte Einschränkung in Bezug auf die Anzeige von Informationen über installierte Software auf Windows-Geräten, unabhängig davon, ob die Anwendung über das LDM-Portal oder manuell vom Benutzer installiert wurde.
Einige installierte Anwendungen werden möglicherweise nur im Abschnitt „Apps und Funktionen“ angezeigt, während andere sowohl unter „Apps und Funktionen“ als auch unter „Programme und Funktionen“ aufgeführt sind.
  1. Nur die Anwendungen, die unter „Programme und Funktionen“ aufgeführt sind, werden auf der Registerkarte „Software-Bestand“ angezeigt, nachdem Sie die Option „Softwarebestand aktualisieren“ ausgewählt haben.
  2. Alle Anwendungen, die über das LDM-Portal installiert wurden, sollten auf der Registerkarte „Von LDM“ angezeigt werden, unabhängig davon, ob sie unter „Apps und Funktionen“ oder „Programme und Funktionen“ aufgeführt sind.

Registerkarte „Zubehör“

Auf der Registerkarte „Zubehör“ werden Informationen zur Andockstation angezeigt, wenn das Peripheriegerät angeschlossen ist. Diese Informationen werden auch auf der Seite Zubehörbestand angezeigt. Weitere Informationen dazu finden Sie unter „Zubehörbestand verwenden“. Diese Registerkarte zeigt die folgenden Details an:
  1. Produktfamilie
  2. Name
  3. Seriennummer
  4. Firmwareversion
  5. Letzte Aktualisierung
  6. Liste der angeschlossenen Peripheriegeräte mit ihren Seriennummern und Anschlüssen (falls verfügbar).

Registerkarte „Remote-Verwaltung“

Diese Registerkarte steht nur für Geräte zur Verfügung, auf denen der Intel vPro Agent installiert ist. Sie zeigt die folgenden Optionen an:

Remote-BIOS-Verwaltung

  1. Ermöglicht IT-Administratoren den Zugriff auf die BIOS-Einstellungen des Geräts
  2. Erfordert die Installation des Intel vPro® Agent auf einem Gerät mit dem Intel vPro Chipsatz
Weitere Informationen finden Sie im Artikel Remote-BIOS-Verwaltung auf Intel vPro® Geräten verwenden.

Remote-Desktop-Verwaltung

  1. Ermöglicht IT-Administratoren, eine Verbindung zum Gerät eines berechtigten Endbenutzers herzustellen und auf das Gerät zuzugreifen
  2. Verfügbar für jedes Gerät, auf dem der Intel vPro Agent installiert ist. Das Gerät muss nicht mit dem Intel vPro Chipsatz ausgestattet sein.
Weitere Informationen finden Sie im Artikel Remote-Desktop-Verwaltung auf Intel vPro® Geräten verwenden.

Registerkarte „Peripheriegeräte und IoT“

Zeigt die folgenden Informationen an: USB oder HDMI-Peripheriegeräte, die an das Gerät angeschlossen sind, zusammen mit den derzeit verwendeten Anschlüssen.

Garantie

Diese Registerkarte enthält detaillierte Informationen zu den Garantien des Geräts, einschließlich Name, Typ, Ablaufdatum und Kaufdatum.

Link „Details“
Klicken Sie auf diesen Link, um detaillierte Informationen zu jeder Garantie anzuzeigen und die Garantie zu erweitern oder zu verlängern.

Weitere Informationen zu Garantien finden Sie im Artikel Garantieinformationen von Lenovo Geräten anzeigen.
Notes
Die Registerkarte „Garantie“ wird nur für Lenovo Geräte mit einer Premium-Lizenz angezeigt.

Registerkarte „Benachrichtigungsverlauf“

Zeigt die folgenden Informationen an: Benachrichtigung über niedrige Akkuladung, Benachrichtigung über niedrigen Speicherplatz, OTA-Implementierungsbenachrichtigung.
Info
Der Benachrichtigungsstatus spiegelt einen fortlaufenden Zeitraum von sieben Tagen wider.

Registerkarte „Aktivitätsverlauf“

Zeigt die folgenden Informationen an: Geräteaktivität und Benutzername, Datum und Uhrzeit des Ereignisses. Darüber hinaus kann der Aktivitätsverlauf als CSV-Datei exportiert werden.

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